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Horst Ludwig
Horst Ludwig
ist Associate Professor of German am Gustavus Adolphus College in Minnesota, USA und arbeitet mit im Pegnesischen Blumenorden von 1644, in der Internationalem Haiku-Gesellschaft, Tokyo, Haikugesellschaft der USA und in einigen literarischen und sprachwissenschaftlichen Vereinigungen.
1981 veröffentlichte er Wind im Bambusspiel: Sechsunddreißig Haiku, das 1991 mit einer englischen Übersetzung von Nancy Hanson Nash neu aufgelegt wurde. 1993 erhielt er den Robert-L.-Kahn-Preis für den besten von einem Nordamerikaner auf deutsch verfaßten lyrischen Text. Seine deutschen und englischen Texte in den traditionellen japanischen Gedichtformen gewannen Preise und wurden auch anderweitig anerkannt und besprochen. Certificate of Excellence at the 2001 Suruga Baika Literature Festival, in 2002 Supplementary Award in the Hoshi to Mori Tanka Competition, 3. Preis beim 7. Internationalen Kusamakura Haiku Wettbewerb von Kumamoto City, Japan in 2002, 3. Preis des Mainichi Internationalen Haiku Wettbewerbs, Japan 2011. Er widmet sich auch der Partnerdichtung japanischer Tradition, oft über Sprachgrenzen hinweg, und leitet Kasen in deutscher Sprache.  Besonders interessiert ist er am Haiku als sprachlichem Kunstwerk und dessen Analyse.




Beate Conrad
Beate Conrad

lebt und arbeitet seit 2000 in Michigan in den USA.  Sie ist früh schon mit Musik und Malerei beschäftigt und befaßt sich literarisch besonders mit Haiku und dessen Analyse. Ihre Essays erscheinen in nationalen und internationalen Zeitschriften.  Ihre Haiku gewannen Preise: 2. Preis beim Internationalen Kusamakura Haiku Wettbewerb, Kunamoto 2009, 2. Preis bei der Internationalen Mainichi Best of Selection in 2010 sowie zahlreiche internationale ehrenhafte Erwähnungen.  
Sie schreibt auch Haikuprosa und gestaltet Haiga. Dabei denkt sie über deren mögliche Strukturanalyse nach. Ihre Haiga wurden ausgezeichnet:  2007: 2. Haigapreis der World-Haiku-Association, Japan; 2009: 1. Haigapreis der WHA.  In ihrer Projektarbeit vereint sie bevorzugt eigens geschaffene Haiku, Malerei, Fotografie, Film und Musik zu neuen Gesamtkunstwerken.
Seit 2011 Co-Redaktion beim Internationalen Haiku-Magazin "Chrysanthemum".


   

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